Eine Studie der Universität Zürich in Zusammenarbeit mit Harvard, dem MIT und der Weltbank zeigt, dass Donald Trumps Zölle auf chinesische Importe nicht zu den versprochenen Arbeitsplätzen in den USA geführt haben. Stattdessen erhöhten amerikanische Unternehmen die Preise, anstatt ihre Produktion auszuweiten, sodass die Verbraucher mehr bezahlen mussten, ohne dass sich dies positiv auf die Beschäftigung auswirkte. Die Studie zeigt keine signifikanten positiven Auswirkungen auf Beschäftigung oder Einkommen, wobei in einigen Sektoren wie der Landwirtschaft aufgrund der chinesischen Vergeltungszölle sogar Arbeitsplätze verloren gingen.